Kinder

Kindergarten St. Mauritius

St. Mauritius Kindergarten
Hauptstrasse 60
82284 Grafrath
Tel. 08144/939770

E-mail: st-mauritius.grafrath@
kita.erzbistum-muenchen.de

Träger: Katholische Kirchenstiftung Unteralting

Unter Elternarbeit verstehen wir:

  • gezielte und spontane Elterngespräche (von Seiten des Elternhauses und des Kindergartens)
  • Elternabende (im September / Oktober findet ein erster Informationselternabend statt. Bei Wunsch und genügendem Interesse werden auch Themenelternabende organisiert.)
  • gemeinsame Feste
  • Second Hand Verkauf
  • Infobriefe / Infowand
  • Hospitation der Eltern
  • Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat
  • Elternbeiratssitzungen
  • Elternkaffee
  • Kennenlerntag


Wir wünschen Ihre Mithilfe bei der Planung und Durchführung von Projekten, Aktionen (z.B. Second Hand im Frühjahr und Herbst) und Festen.

Hospitieren der Eltern

Damit Sie sich ein Bild von Ihrem Kind, unserer Einrichtung, unserer pädagogischen Arbeit und vom Tagesablauf machen können, laden wir Sie ein, einen Tag am Kindergartengeschehen teilzunehmen. Wir bitten Sie, von diesem Angebot Gebrauch zu machen und mit uns einen Termin abzusprechen.

Elternbeirat

Frau Mona Ragheb

Frau Sabine Kirtzel

Frau Martina Klemp

Frau Andrea Helbig

Frau Constanze Wennhoft

Frau Judith Friedl

Frau Karin Häringer

 

Auch die Eltern basteln

12 Forderungen eines Kindes an seine Eltern / Erzieher

1. Verwöhne mich nicht! Ich weiß genau, dass ich nicht alles bekommen kann - ich will dich nur auf die Probe stellen.

2. Sei nicht ängstlich, im Umgang mit mir standhaft zu bleiben! Mir ist Haltung wichtig, weil ich mich dann sicherer fühle.

3. Weise mich nicht im Beisein anderer zurecht, wenn es sich vermeiden läßt! Ich werde deinen Worten mehr Bedeutung schenken, wenn du zu mir leise und unter vier Augen sprichst.

4. Sei nicht fassungslos, wenn ich sage: "Ich hasse Dich!"; Ich hasse nicht dich, sondern deine Macht, meine Pläne zu durchkreuzen.

5. Bewahre mich nicht immer vor den Folgen meines Tuns! Ich muss auch peinliche und schmerzhafte Erfahrungen machen, um innerlich zu reifen.

6. Meckere nicht ständig! Ansonsten schütze ich mich dadurch, dass ich mich taub stelle.

7. Mache keine vorschnellen Versprechungen! Wenn du dich nicht an deine Versprechungen hältst, fühle ich mich schrecklich im Stich gelassen.

8. Sei nicht inkonsequent! Das macht mich unsicher und ich verliere mein Vertrauen zu dir.

9. Unterbrich mich nicht und höre mir zu, wenn ich Fragen stelle! Sonst wende ich mich an andere, um dort meine Informationen zu bekommen.

10. Lache nicht über meine Ängste! Sie sind erschreckend echt, aber du kannst mir helfen, wenn du versuchst, mich ernst zu nehmen.

11. Denke nicht, dass es unter deiner Würde sei, dich bei mir zu entschuldigen! Ehrliche Entschuldigungen erwecken bei mir ein Gefühl von Zuneigung und Verständnis.

12. Versuche nicht, so zu tun als seist du perfekt oder unfehlbar! Der Schock ist groß, wenn ich herausfinde, dass du es doch nicht bist. Ich wachse so schnell auf und es ist sicher schwer für dich, mit mir Schritt zu halten. Aber jeder Tag ist wertvoll, an dem du es versuchst.

Lucia Feider