Pädagogischer Rahmen:
In unserem Kindergarten wird nach dem Bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan gearbeitet
Es fließen alle unten genannten Bereiche als Schwerpunkt in unsere Arbeit mit ein und
werden bei uns sinnvoll und ausgewogen in der täglichen Arbeit
eingesetzt.Selbstverständlich werden auch die anderen Bildungbereiche wie mathematische
Förderung, naturwissenschaftliche Bildung und musikalische Förderung mit in unsere
Arbeit miteinbezogen.
Um eine ausführliche Erklärung zu den einzelnen Punkten zu erhalten, klicken Sie bitte
auf den entsprechenden Begriff.

Unser Ziel ist Lebenskompetenz zu schaffen und zu fördern und dabei jedes Kind mit seinen
individuellen Bedürfnissen anzunehmen.
Unser Verständnis von Qualität ist: Weniger ist mehr; jedes Kind annehmen, wie es ist,
und speziell fördern.
Gruppenübergreifendes Arbeiten
Unser Tagesablauf beinhaltet: Freispiel, Brotzeit, gezielte Beschäftigung zu
bestimmten Themen, spontane Angebote, die von den Kindern ausgehen, Spiel und Bewegung im
Freien und in der Turnhalle.
Bringzeit: 7.30 Uhr bis 8.30 Uhr
Ab 8.00 Uhr gehen die Kinder in ihre Stammgruppe. Dort findet dann ein geleitetes
Freispiel bis ca. 9.30 Uhr statt.
Danach räumen wir gemeinsam auf.
Im Anschluss daran findet unser Morgenkreis mit jahreszeitlichen Themen und gezielter
kongitiver Förderung, z.B. mit Gesprächen, Bilderbuchbetrachtung, Fingerspielen,
Spracherziehung, musikalischer Förderung, Geburtstagsfeiern ... statt. Mit diesen
Angeboten wird u.a. das Sozielaverhalten in der Gruppe gefördert und gestärkt.
Nach dem Morgenkreis wird noch Brotzeit gemacht. Wenn dann abgespült ist, beginnt unser gruppenübergreifendes
Spiel-, Lern- und Förderangebot, das wie folgt aussieht:
Bewegungsbaustelle in der Turnhalle, Kreativangebote, Spaziergänge, Klanggeschichten,
Bewegung im Garten, Backen, Kochen, Bilderbücher, Elektrokasten, Spielen im Gang und den
Nebenzimmern. Aus all diesen Angeboten wählen wir jeden Tag etwas für die Kinder aus.
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Erziehen zur Selbständigkeit
Jedes Kind, das in den Kindergarten kommt, hat seine familiäre Vorgeschichte auf dem
Weg zur eigenen Persönlichkeit hinter sich. So werden die Kinder von uns aufgenommen. Im
Kindergarten wartet eine neue Aufgabe: Hier treffen die Kinder auf
"gleichberechtigte" Mitglieder der gleichen Altersgruppe und müssen lernen, mit
ihnen umzugehen. Das ist eine Riesenaufgabe, die es zu bewältigen gilt: Sie sollen sich
in eine Gruppe einordnen, sie sollen bei uns lernen sich selbst zu behaupten, ihre Meinung
zu sagen, Kompromisse zu schließen, zurückzustecken, verstehen, die eigenen Stärken und
Schwächen und die der anderen anzunehmen. Ebenso sollen sie Grundfertigkeiten (wie z.B.
Schuhe binden, sich alleine anziehen, selbstständig zur Toilette gehen .....) lernen.
Aber sie müssen diese Aufgabe nicht allein bewältigen. Das Fachpersonal hilft dabei, die
"Spielregeln" in der Gruppe zu erlernen und einzuhalten.
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Sozialverhalten
Beim Sozialverhalten erarbeiten wir mit den Kindern soziale Spielregeln, die in einer
Gruppe und für die zukünftigen Lebenssituationen von großer Bedeutung sind. Das Kind
lernt den anderen kennen und schätzen, sich einzuordnen, den Platz in der Gruppe zu
finden, gemeinsame Vorhaben in die Tat umzusetzen, Rücksicht zu nehmen, sich geborgen zu
fühlen, seinen eigenen persönlichen Beitrag zum Gruppenleben zu leisten. In der Gruppe
üben Kinder ein Vorhaben gemeinsam in die Tat umzusetzen. Sie lernen Regeln zu
vereinbaren und einzuhalten - nicht nur die Spielregeln beim Memory oder einem anderen
Spiel, sondern vor allem die sozialen Spielregeln für den Umgang miteinander. Sie lernen
die Meinungen der anderen zur Kenntnis zu nehmen, sich zu entschuldigen und zu versöhnen.
Unsere Kinder müssen sich nicht immer und überall an die anderen anpassen, sie sollen
ihre Meinung äußern, sich gegen Ungerechtigkeiten zur Wehr setzen, ihre Wünsche und
Bedürfnisse vertreten und von Fall zu Fall in Kompromisse einbringen. Das Kind soll aber
nicht vergessen, seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und auszudrücken.
Es soll auch bewusst Regeln und Grenzen erfahren und erlernen.
Das Sozialverhalten ist ein wichtiger Baustein für den Eintritt in die Schule
(Schulreife).
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Naturwissenschaftliche und technische Bildung
Staunen ist der erste Schritt, um etwas wissen zu wollen. Interesse und Neugierde soll
bei den Kindern geweckt werden, damit sie sich intensiv mit ihrer Umwelt auseinander
setzen können. Kinder fragen unentwegt, ihre Wissbegierde ist fast grenzenlos. Durch das
Vermitteln von Grundlagenwissen über die Vorgänge in der Natur und Technik helfen wir
ihnen, sich ein Bild von der Umwelt zu machen. Die Freude beim Experimentieren, Forschen
und Ausprobieren trägt auch dazu bei, sich die Welt zu erschließen.
Wissenschaft, die Freude schafft!!!
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Mathamatische Bildung
Bereits vor dem Eintritt in die Schule muss die Förderung kognitiver Fähigkeiten bei
Kindern auch Inhalte betreffen, die für die Entwicklung mathematischer Kompetenz
bedeutsam sind. Es gilt auch hier, die vorhandene Neugier und den natürlichen
Entdeckungsdrang bei den Kindern, auch hinsichtlich des Umgangs mit Zahlen, Mengen und
geometrischen Formen, für die Aneignung mathematischer Vorläuferkenntnisse und
Fähigkeiten zu nutzen. Bei der Förderung geht es uns nicht um die Entwicklung des
Zahlenbegriffs, sondern um typische mathematische Denkweisen, die wir in spielerischer
Form in unsere Angebote einbauen. Die Welt, in der die Kinder aufwachsen, ist voller
Mathematik. Geometrische Formen, Zahlen und Mengen lassen sich überall entdecken. Ohne
mathematisches Grundverständnis ist ein Zurechtkommen im Alltag nicht möglich.
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Kreativitätsförderung
Kreatives Verhalten braucht Anstöße, Impulse und eben eine Umgebung, die
spielerisches Verhalten nicht nur duldet, sondern wünscht. Wichtige Bestandteile der
Kreativitätsförderung sind bei uns Rollenspiel und Freispiel. Diese Form der
Spielgestaltung ermöglicht jedem Kind seine momentane Stimmung, seine Bedürfnisse und
Vorstellungen auszudrücken, sei es in einer selbst gewählten Rolle oder im selbst
gewählten Spiel. Durch gezielte Kreativangebote (malen, basteln und gestalten) werden die
Kinder dazu angeregt, dies im Freispiel selbstständig auszuprobieren und eigene Ideen zu
verwirklichen. Dabei entstehen spontan mit viel Spaß und Freude kleine Kunstwerke.
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Bewusster Umgang mit Körper und Gesundheit
Viel Bewegung an der frischen Luft, bei jedem Wetter; Garten, spazieren gehen,
Schlitten fahren, matschen)
Die gesunde Entwicklung der Kinder liegt uns sehr am Herzen, darum haben wir uns
folgende Punkte zu einem unserer pädagogischen Ziele gemacht:
In der heutigen Zeit haben die Kinder ein sehr großes Bedürfnis nach Bewegung. Bei uns
im Kindergarten gibt es vielfältige Möglichkeiten, um dies ausleben zu können z.B. im
Turnraum, Gang, Garten, usw.. Je nach Jahreszeit planen wir genügend Zeit ein, um mit den
Kindern spazieren zu gehen, im Schnee zu spielen oder mit Sand und Wasser zu
experimentieren. Ebenfalls legen wir großen Wert darauf, dass die Kinder bei fast jedem
Wetter in den Garten gehen.
Bei gezielten Koch- und Backangeboten verwenden wir gesunde und frische Lebensmittel. Wir
möchten den Kindern die Herstellung von Speisen und die Freude am Essen mit allen Sinnen
näher bringen. Im Vordergrund steht, dass die Kinder aktiv mithelfen und ausprobieren
dürfen, wie etwas von Anfang an hergestellt wird und dabei ganz neue Erfahrungen machen
können.
Durch gezielte Aktionen zu unserer Körpergesundheit (z.B. Zahnpflege, unser Körper,...)
bringen wir den Kindern nahe, wie wichtig verantwortungsvoller Umgang mit dem eigenen
Körper ist.
Wir unterstützen die Kinder beim Erlernen hygienischer Verhaltensregeln:
NACH DEM KLO GEHEN UND VOR DEM ESSEN HÄNDE
WASCHEN NICHT VERGESSEN!
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Umwelterziehung
Kinder brauchen Natur
Schlagzeilen über Umweltverschmutzungen, wie z.B. Ozonloch, Ölkatastrophen,
Müllprobleme usw. lösen in der heutigen Zeit leider schon bei vielen Menschen keine
Betroffenheit mehr aus. Diese Betroffenheit soll jedoch bei unseren Kindern geweckt
werden. Dabei wäre es falsch, sie mit aktuellen Berichten und Skandalen zu konfrontieren,
zu schockieren und abzuschrecken. Vielmehr geht es uns darum, den Kindern positive
gemeinsame Erlebnisse in der Natur bereit zu halten und sie für die Faszination und die
Schönheiten zu gewinnen und sensibilisieren. Nur so lernen sie unsere Umwelt lieben und
schätzen und können im späteren Leben aufgrund ihrer positiven Kindheitserfahrungen
Verantwortung für die Natur, für sich selbst und ihre Mitmenschen übernehmen, denn die
Natur braucht den Menschen nicht, aber der Mensch die Natur.(Quelle: Kinder 2000 Ich sag
Dir was, S.37)
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Grob- und Feinmotorik
Im Laufe der Kindergartenzeit begegnen die Kinder vielfältigen Techniken wie Stempel-,
Druck-, Reiß- und Knülltechniken. Beim Basteln und Werken lernen die Kinder mit der
Schere Papier, Karton und anderes zu schneiden. Meist werden die ausgeschnittenen Objekte
auf- oder zusammengeklebt. Bei all diesen bildnerischen Tätigkeiten wird die Grob- bzw.
die Feinmotorik in ihrer Entwicklung gefördert.
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Sprachentwicklung
Wir unterstützen die Kinder individuell bei der Sprachentwicklung mit Fingerspielen,
Reimen, Gedichten, Liedern, Geschichten, Gesprächen, gezielter Unterhaltung ... . Bei
verschiedenen Spielen werden die Kinder immer wieder zum Sprechen ermuntert. Die
Vorschüler werden zusätzlich noch durch das Würzbuger Sprachprogramm gezielt
gefördert.
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Schulvorbereitung
Ganzheitlich versuchen wir die Kinder fit fürs Leben und damit auch fit für die
Schule zu machen. Wir achten bei den Größeren (Vorschulkindern) mit mehr Konsequenz auf
Ausdauer, ordentliches Beenden einer Arbeit oder Aufgabe. Bei einigen Aktionen werden die
Interessen unserer Großen speziell berücksichtigt.
Die Fähigkeiten, die zum Erwerb des Lesens, Schreibens und Rechnens notwendig sind, wie
zum Beispiel die Fähigkeit, sich etwas zu merken, etwas sprachlich zu verstehen und
auszudrücken, Symbole (z.B. Straßenschilder) zu interpretieren und zu verwenden, sich
Handlungen gedanklich vorzustellen (z.B. etwas mit Lego bauen) und planen, entwickelt und
benutzt das Kind bereits lange vor der Einschulung. Es zeigt diese Fähigkeiten und
Fertigkeiten in einer Vielzahl von Situationen und Spielen im Kindergarten oder Zuhause.
Dort liegen sie im Alltagshandeln versteckt, in wiederkehrenden Situationen, in denen die
Kinder ihre Stärken und Schwächen offenbaren. Wir unterstützen die Kinder bei diesem
Prozess.
Speziell in unserer Einrichtung, gibt es zur Förderung der Vorschüler, eine
Vorschulgruppe die von zwei pädagogischen Fachkräften vorbereitet und durchgeführt
wird. Hier werden die Kinder ganzheitlich auf die Schule vorbereitet.
Die Entscheidung für den Vorschultag ist eine unserer Antworten auf den neuen Bay.
Bildungs- und Erziehungsplan (BEP).
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Kognitive Förderung
Jeden Tag werden die Kinder mit Aufgabenstellungen, die das kognitive Lernen betreffen,
konfrontiert. Sie müssen z.B. etwas ausrichten, sich etwas merken (z.B. für den
nächsten Tag etwas mitbringen).
Auch bei bestimmten Spielen, z.B. Memory, Vorschulquiz. Puzzles, Kimspielen..., sowie bei
Fingerspielen, Reimen, Buchbetrachtungen, Liedern, kleine Theaterstücke spielen, wird die
geistige Entwicklung der Kinder immer wieder gefördert.
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Emotionale Förderung
Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten, mit eigenen Gefühlen. Wir halten es für
wichtig, dass sie ihre Gefühle zum Ausdruck bringen können und versuchen ihnen dafür
genügend Raum und auch Zeit zu geben.
Beim freien Malen, im Freispiel, im Rollenspiel, bei Sinnesspielen .... drücken Kinder
ihre Emotionen auf vielfältige Weise aus.
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Religiöse Erziehung
In unserer Einrichtung werden viele katholische Feste und Bräuche in den
Kindergartenalltag mit einbezogen. Wir gestalten zusammen mit den Kindern einige
Gottesdienste und Andachten wie z.B. Osterfeier, Weihnachten und das Patrozinium.
Die religiöse Erziehung richtet sich nach den Interessen und Bedürfnissen der Kinder.
Bei der religiösen. Erziehung sprechen wir intensiver über Themen wie z.B. den Umgang
mit Tod und Sterben, die Schöpfung und dass das Leben nicht nur aus Mess-, Zähl- und
Wiegbarem besteht. Wir erarbeiten menschliche Werte und versuchen unseren Kindern ein
Gefühl des Aufgehobenseins zu vermitteln. (Du wirst von Gott so angenommen wie du bist,
er mag dich genauso wie du bist!)
Wir betrachten die religiöse. Erziehung als Ganzheitlichkeit. Das heißt konkret,
Religion und Glaube nicht nur als Sache von Geschichten, sondern auch von Ereignissen,
Erfahrungen und Gefühlszuständen zu erschließen.
Durch unsere christliche Grundeinstellung wollen wir bei den Kindern den Glauben lebendig
machen und Interesse an Jesus wecken. Dies geschieht durch Geschichten, Lieder und
religionspädagogisches Material (z.B. von Kett) und den steten Bezug zum täglichen
Leben.
Die Materialien werden dabei immer wieder neu auf die Situation und die Kinder abgestimmt.
Zu diesem Material gehört auch alles, was die Sinne dafür anspricht und empfänglich
macht. Auch ziehen wir gerne Materialien in Betracht, die aus der unmittelbaren Lebenswelt
unserer Kinder stammen (z.B. Baum oder Fluss in unserem Dorf als Symbol für Leben
Schöpfungsgeschichte).
Religion im Elementarbereich zu erfahren, ist für eine gesunde, ganzheitliche Entwicklung
gerade in der heutigen Zeit der Wissenschaft und Technik ein sehr wichtiger Bestandteil.
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Projekttag offene Gruppen
Einmal pro Monat bieten wir einen offenen Tag in unserem Kindergarten an.
Es macht den Kindern und uns Spaß, den Kindergartenalltag auch einmal anders zu erleben.
Den Kindern bieten sich neue Spiel- und Kontaktmöglichkeiten, da sie sich frei
entscheiden können wann, was, wo und mit wem sie etwas unternehmen wollen. Die Kinder
können wählen zwischen Bewegungsbaustelle im Turnraum, gleitender Brotzeit, kreativem
Angebot, Aufenthalt im Garten oder Spiel in den Nebenräumen. Bei diesen Stationen werden
die Kinder in jedem Bereich abwechselnd von einem Teammitglied betreut.
Projektarbeit
Gemeinsam mit den Kindern erarbeiten wir ein bestimmtes Thema (z.B. Weltraum,
Feuerwehr, Gesundheit.....) intensiv und ausführlich. Das Thema wird kindgerecht und auf
unterschiedliche Weise bearbeitet (siehe Pädagogischer Rahmen). Die Arbeit an Projekten
ermöglicht es, dass ohne Zeitdruck auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen wird.
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